Hotel Hunsrück - Forellenhof Rheinhartsmühle in Rudolfshaus
Familie Weckmüller - 55606 Rudolfshaus bei Kirn
Telefon (0 65 44) 3 73 - Fax (0 65 44) 10 80
Email: info@hotel-forellenhof.de
 

Geschichte




Der Ursprung unseres Hauses ist die mittlerweile über 250 Jahre alte Reinhartsmühle, die letzte, die im Hahnenbachtal vom Opa Müller, Müllermeister noch betrieben wurde. Neben der Mühle wurde 1964 eine kleine Ausflugsgastsätte, der Forellenhof aufgebaut. Zusätzlich wurde gleich ein neuer Stall gebaut, der auch der Versorgung der Küche diente. Dazu entstanden dann auch die Fischteiche, die dem Hause letztendlich den Namen gaben.

Nach und nach wurden viele Veränderungen vorgenommen.
So entstanden in dem neuen Forellenhof 7 höchst komfortable Gästezimmer (nach damaligem Standard) mit fließendem Wasser und Etagenbad.
Der Zuspruch gab den Weckmüller's recht. Schnell entwickelte sich der Forellenhof in dem abgelegenen Tal zu einem kleinen Geheimtip.
Als auch die Nachfrage nach Gästezimmern wuchs wurde die alte Mühle nahezu komplett entkernt und in 13 Gästezimmer umgewandelt (mit modernstem Komfort - Etagenbad und fließend kalt und warmem Wasser).
Schließlich wurde das Restaurant vergrößert, wofür die alte Terrasse überbaut wurde, was wiederum zur Folge hatte, dass eine neue Frei-Terrasse her musste.
Die größere Anzahl an Gästen musste natürlich wiederum versorgt werden, was zur Folge hatte, dass die Küche und die Lagerräume vergrößert werden mussten.

Als Ende der 70er Jahre der Komfortanspruch der Gäste wuchs (Etagenduche oder -bad waren einfach nicht mehr gefragt), wurde der neue Hoteltrakt mit 30 Zimmern und einem Gästeraum angebaut. Anfänglich verfügte das Haus damit über nahezu 100 Betten. Doch schnell zeigte sich, dass der neue Hotelbereich bei den Gästen bestens ankam, die Gästezimmer in der Mühle aber nicht mehr nachgefragt wurden.
So wurde die Mühle abermals umgebaut, diesmal jedoch als Privathaus.

1991 wurden auf die Zimmer in der oberen Etage, die anfänglich etwas kleiner geraten waren, Dachgauben aufgesetzt, ein kleiner Eingangsturm gebaut und die Hotelbar eingerichtet. Nach und nach wurden alle Zimmer und Bäder renoviert. 2004 wurde dann die alte, überdachte Terrasse abgerissen und durch unseren neuen Wintergarten ersetzt, gleichzeitig wurde eine Behinderten-Toilette eingerichtet und die Freiterrasse neu aufgebaut und mit einer Markiese versehen.

Nach weiteren kleineren Schönheitsreparaturen, folgte 2008 der Anbau unseres kleinen Wellness-Bereich's mit Sauna, Dampfbad, Whirlwanne, Physio-Therme, Solarium und Massageraum.
Der Forellenhof verfügt derzeit über 28 Gäsetzimmer sowie eine Ferienwohnung, die zwischenzeitlich in der alten Mühle eingebaut wurde und ist damit eines der größten Hotels in der Region.